Die einfache Planungshilfe
Orientierungsschablone
Die einfache Schablone zur Bestimmung einer sinnvollen Implantatposition. Die Planung erfolgt ausschließlich auf Basis eines Modellscans.
Kurz gesagt
Orientierungsschablonen sind preisgünstige Planungshilfen. Eine virtuelle Planung gibt Anhaltspunkte zur idealen Position und zu den Abständen der Implantate.
Die Grenze dieser Schablone
Die Planung beruht auf einem Gipsmodell. Ein verlässlicher Bezug zur Knochensituation ist damit nicht möglich. Dennoch hilft die Schablone, die Bedingungen für eine prothetische Lösung kostengünstig zu verbessern.
So gehen wir vor
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Abformung oder Scan
Zur Planung werden Situationsabformungen/Intraoralscans von Ober- und Unterkiefer benötigt.
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Zähne virtuell aufstellen
Der Zahntechniker plant mit einer CAD-Software die zu ersetzenden Zähne. Entscheidend sind dabei der Bezug zum Gegenkiefer und der Verlauf des Kieferkammes.
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Schiene und Implantatachsen
Die Aufstellung wird zur zahn- und schleimhautgetragenen Schiene erweitert. Danach werden die möglichen Implantatachsen positioniert. Der Techniker orientiert sich an den zu ersetzenden Zähnen, am Kieferkammverlauf und – falls die spätere Restauration verschraubt werden soll – an einem sinnvollen Austrittspunkt der Implantatachse/des Schraubenkanals.
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Schablone hohllegen
Ein wichtiger Schritt: In den Bereichen, in denen implantiert wird, sollte die Schablone hohlgelegt werden. Sie liegt dann dort nicht auf der Schleimhaut auf, weil der Knochen für die Implantation freigelegt wird.
Hohllegung der Schablone im Bereich der Implantate. -
Einsatz bei der Operation
Intraoperativ dient die Schablone zur Positionierung der Implantate. Deutlich zu erkennen ist die anatomische Gestaltung der Schablone im Bereich der Freiendlücke.
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